Forschung und Entwicklung

Zahlreiche wissenschaftliche Studien, darunter auch eine des österreichischen Forschungsinstitutes für Chemie und Technik (ÖFI),  belegen die Wirksamkeit von Wasserstoffperoxid gegen sämtliche Arten von Pathogenen, darunter Bakterien, Viren, Pilze und Sporen. Untersuchungen, die in einem Modellraum an mehreren Keimen durchgeführt wurden (darunter hochpathogene Keime, wie Clostridium difficile und MRSA) zeigten, dass mit Hilfe des DCXperts nach vier Stunden eine Reduktion der Bakterien von vier bis sechs Zehnerpotenzen erreicht werden konnte. Das bedeutet eine nahezu hundertprozentige Keimfreiheit.

In Rahmen von zahlreichen Versuchen wurden von uns folgende Keime  getestet:

  • Staphylococcus aureus ATCC6538
  • Pseudomonas aeruginosa ATCC15442
  • Enterococcus hirae ATCC10541
  • Candida albicans ATCC10231
  • Aspergillus brasiliensis ATCC16404
  • Geobacillus stearothermophilus ATCC12980
  • Clostridium difficile
  • Escherichia coli
  • Human Norovirus (HNV)
  • Feline calicivirus (FCV)

Das Robert Koch-Institut, Berlin, führte ebenfalls eine Versuchsreihe von Wasserstoffperoxid an verschiedenen Keimen durch. Dabei wurde in 12 von 15 Versuchen ein hoher Dekontaminationserfolg festgestellt. Die Ergebnisse belegen die eindeutige Wirksamkeit von Wasserstoffperoxid zur Reduktion von Keimen. Zudem empfiehlt das Robert Koch Institut den Geobacillus stearothermophilus für die Überprüfung des Dekontaminationserfolges.

Eine Reduktion von bis zu Log 6 (zum Beispiel bei: Staphylococcus aureus) konnte mit dem DCXpert erreicht werden.

Zusätzlich wurde die Wirkung von DCXF durch zwei verschiedene Institute geprüft und mit Gutachten bestätigt:

Prüfbericht und Gutachten DCXF vom 08.11.2012 Hygiene Nord GmbH, Greifswald, Deutschland

Prüfbericht und Gutachten DCXF vom 20.09.2012 Medizinisch-technische Hygiene, Medizinische Universität Wien

 Ergebnisse:

Bei weiteren Experimenten mit dem Geobacillus und nach technischer Optimierung konnte Reduktion von 5 Logstufen bereits nach 15 Minuten erreicht werden.

Auch Noroviren (hNV) und felinem Calicivirus (FCV) scheinen dem DCXpert nicht gewachsen zu sein, wie die jüngsten Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe gezeigt haben.

Weitere Experimente, Untersuchungen sowie Optimierungen werden laufend durchgeführt und regelmäßig weitervermittelt.

keimzahlreduktion